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| Uns ist bewusst,
das wir im Rahmen unserer Tätigkeit oftmals tief in die Privatsphäre
unserer Patienten eindringen. |
| Daher ist es uns ein besonderes Anliegen, eine
vertrauensvolle Beziehung zwischen unserem Pflegeteam, dem zu |
| Pflegenden und dessen Angehörigen
aufzubauen. |
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| Um dieses
Vertrauensverhältnis zu fördern, wird unser Dienstplan so gestaltet, das
häufige Personalwechsel bei den |
| einzelnen Patienten vermieden werden. |
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| Wir achten
darauf, das die Räumlichkeiten nicht in erster Linie der Pflege
angepasst werden, sondern die Pflege |
| den Räumlichkeiten. |
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| Die vertraute Umgebung
des Patienten soll weitestgehend erhalten bleiben. |
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| Um unsere Pflegequalität
immer weiter auszubauen und zu sichern, sind unsere ausschließlich vollexaminierten |
| Mitarbeiter verpflichtet, regelmäßig an Fortbildungen
teilzunehmen. |
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| Im Rahmen der
Qualitätssicherung legen wir großen Wert auf einen lückenlosen
Informations- und Erfahrungsaustausch |
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von allen an der Pflege beteiligten Personen. Dies
betrifft sowohl das Team unseres Unternehmens, als auch die |
| Angehörigen, behandelnden Ärzte, Therapeuten, etc. |
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| Nur wenn alle beteiligten
Personen an einem Strang ziehen, kann die Pflege optimal gestaltet werden. |
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| Da auch der
Bereich der ambulanten Pflege immer mehr an die wirtschaftlichen
Entwicklungen im Gesundheits- |
| wesen
gebunden ist, sind wir gezwungen, unsere Arbeit gewissen
wirtschaftlichen Gegebenheiten anzupassen. |
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| Falls die
Finanzierung unserer Tätigkeiten beim Patienten nicht gewährleistet ist,
sehen wir unsere Aufgabe auch darin, |
| gemeinsam mit dem Patienten und seinen Angehörigen individuelle Lösungsmöglichkeiten zu finden. |
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| Pflegekonzept: |
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| Unsere ambulante
Pflegeeinrichtung Ambulante Kranken & Altenpflege, Gerd Jonas
wurde am 01.10.1987 durch den |
| heutigen Pflegedienstleiter Herr Gerd Jonas gegründet. |
| Das
Einzugsgebiet unseres Unternehmens umfasst das gesamte Stadtgebiet
Remscheid, sowie das Stadtgebiet unserer |
| Nachbarstadt Wermelskirchen. Unser Büro befindet sich im
Stadtzentrum Remscheids in
der Hindenburgstraße 27. |
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| Unsere Bürozeiten sind
wie folgt: |
| Montag bis
Freitag von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung. |
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| 24 Stunden
Erreichbarkeit über unsere Festnetznummer 02191 - 21170, haben wir durch
eine Rufweiterleitung |
| sichergestellt. |
| Unsere Einrichtung verfügt über einen ca. 80 m2 großen
Büroraum zuzüglich Lager und Sanitärräumen. |
| Die Räumlichkeiten sind so aufgeteilt, daß dort auch
Meetings und Fortbildungen sowohl für unsere Mitarbeiter |
| als auch für unsere pflegenden Angehörigen
stattfinden können. |
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| Wir
beschäftigen ausschließlich examiniertes Fachpersonal in unserem
Unternehmen. |
| Zur Erbringung
unserer Dienstleistungen nutzen wir Dienstfahrzeuge mit Notfallkoffern.
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| Den Mitarbeitern
werden Dienstkleidung und Diensthandy zur Verfügung gestellt. |
| In unserem
Team verfügen wir zur Zeit über die zusätzliche
Ausbildungsqualifikationen - Pflegedienstleitung |
| (Verantwortliche Pflegefachkraft),
Qualitätsbeauftragter, EDV - Beauftragter, Mentor in der Pflege,
ausgebildete |
| Kaufmännische
Fachkraft,
Sicherheitsbeauftragter, Hygienebeauftragte, Obmann, Praxisausbilder zum Kaufmann/Frau |
| im
Gesundheitswesen. |
| Wir
arbeiten mit allen Dienstleistern im Gesundheitswesen in unserem
Einzugsgebiet zusammen: |
| Zum
Beispiel, Sana - Klinikum, Fabricius - Klinik, Dünkeloh - Klinik, ev. Stiftung
Tannenhof, allen niedergelassenen |
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Ärzten, Johanniter Hausnotruf, diversen Menüdienste,
verschiedenen Sanitätshäuser, |
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Logopäden, Ergo, Physiotherapeuten , sowie weiteren Dienstleistern. |
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Wir engagieren uns im Ausbildungsbereich. Hierzu kooperieren wir mit den
Krankenpflegeschulendes Sanaklinikums und |
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der evangelischen Stiftung
Tannenhof. |
| Bei der IHK sind wir gelistet als Ausbildungsbetrieb
für den Beruf des Kaufmanns/Frau im Gesundheitswesen. |
| Die
von uns angebotenen Fortbildungen für pflegende Angehörige finden in
Kooperation mit den |
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VdAKs (Verband der Angestellten Krankenkassen) statt. |
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Unser Leistungsangebot: |
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Unsere Dienstleistungen umfassen die ambulante pflegerische
Versorgung nach
den Bestimmungen des |
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SGB 5, SGB 11 und SGB 12, hauswirtschaftlicherVersorgung, sowie frei
vereinbarte Leistungen. |
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Eine detaillierte Aufstellung der
gesamten Leistungskomplexe können in unseren Büroräumen eingesehen
werden. |
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| Weiter Dienstleistungsangebote
beziehungsweise Vermittlung von: |
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Fußpflege ( Podologe ), |
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Logopäden, |
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Ergotherapeuten, |
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Physiotherapeuten, |
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Essen auf Rädern, |
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Hausnotruf, |
| Betreuungsdienste, |
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Besorgung von Rezepten und Medikamenten, |
| Beratung bei Hilfsmitteln, |
| Kurse für pflegende Angehörige
und vieles mehr. |
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Unser Arbeitsprinzip: |
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Wir erbringen unsere Dienstleistungen auf der
Grundlage strukturierter Prozesse. |
| So
erreichen wir, daß unsere Kunden individuell nach ihren Wünschen und
Bedürfnissen betreut werden und das unsere |
| Leistungen ein entsprechend hohes Qualitätsniveau aufweisen. |
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Kundenaufnahme und Vertragsabschluß: |
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Jeder Kunde hat vorab die
Möglichkeit, sich von uns unverbindlich beraten zu lassen. |
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Hierzu erfolgt ein Besuch im
Krankenhaus, der Reha - Klinik oder in der Wohnung des Patienten. |
| Wir informieren uns bei diesem
Aufnahmegespräch umfassend über die Erkrankungen, Behinderungen und
allen |
| pflegerelevanten Aspekten des
Patienten und stellen so in enger Zusammenarbeit mit Patienten und
Angehörigen |
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den
Pflegebedarf fest. |
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Ferner erfolgt in diesem Zusammenhang eine Beratung über die Beschaffung
von nötigen Pflegehilfsmitteln und |
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eventuel nötigen Wohnraumanpassungen. Nach der
erfolgten Aufnahme erhält der Patient
einen Pflegevertrag. |
| Sollten Leistungen nach SGB 5 vonnöten sein,
werden diese mit dem behandelnden Arzt besprochen und eine |
| entsprechende Verordnung durch
uns eingeholt. |
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Erhebung des Pflegebedarfs und Pflegeplanung: |
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Unsere angewandte
Methode in diesem Bereich ist der Pflegeprozess. |
| So stellen wir sicher, daß unsere Pflege gezielt und
strukturiert durchgeführt wird und eine regelmäßige |
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Erfolgskontrolle erfolgt. |
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| Unser
Prinzip der Pflegeplanung ist angelehnt an das Konzept von Monika
Krohwinkel. |
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| Pflegedurchführung: |
| Bei der
Durchführung unserer Leistungen stützen wir uns auf das
Bezugspflegekonzept. |
| Hierbei wird
sichergestellt, daß alle nötigen Pflegemaßnahmen bei einem Patienten
durch eine Pflegeperson erbracht |
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werden. Bei der Dienstplanerstellung wird darauf geachtet, daß möglichst
lange kein Personalwechsel bei dem |
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Patienten stattfindet. |
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Besondere Wünsche unserer Patienten (zum Beispiel die
Versorgung durch eine gleichgeschlechtliche
Pflegekraft) |
|
werden wenn möglich berücksichtigt. |
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Patientenüberleitung: |
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Sollte der Patient eine Krankenhausbehandlung
benötigen, wird zur Informationsübermittlung der durch das |
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Sana Klinikum erstellte
Überleitungsbogen verwendet. |
| Dies
gilt selbstverständlich auch für die Überleitung an andere Stellen. wie
zum Beispiel Kurzzeitpflege, |
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ambulante Pflege am Urlaubsort, etc. Während des Krankenhausaufenthaltes
wird der Patient durch uns besucht |
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und Kontakt mit dem
dortigen Pflegepersonal und den behandelnden
Ärzten aufgenommen. |
| Vor
der Rückkehr des Patienten ins häusliche Umfeld werden evtl. nötige
Veränderungen in der |
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Versorgung durch uns organisiert. |
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Informationsaustausch innerhalb unserer Einrichtung: |
| In
täglichen Übergaben sorgen wir für die lückenlose Weitergabe aller
relevanten Informationen. |
| Die
diensthabenden Pflegekräfte stehen im täglichen Dialog mit der
Pflegedienstleitung beziehungsweise mit deren |
| Vertretung, so daß im Bedarfsfall eine Tourenplanänderung oder
ähnliches unverzüglich vorgenommen werden kann. |
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Während der monatlichen Teambesprechung werden
die Gesamtsituation
unserer Einrichtung, sowie Fallbesprechungen |
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der Patienten behandelt. |
| Mit
Hilfe eines Einarbeitungskonzeptes sorgen wir für die strukturierte
Einarbeitung neuer Mitarbeiter. |
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